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VCP-Arbeit an Hochschulstandorten

Worum geht es bei der VCP-Arbeit an Hochschulstandorten:

Tipps für die neue, noch unbekannte Stadt und Hochschule geben, lockere bis regelmäßige Treffen mit VCPinnen und VCPern, aber auch anderen Pfadfinderinnen und Pfadfindern, gemeinsames Singen, Kinobesuch oder Stammtisch, Aktionen wie Fahrt und Lager, Engagement an der Hochschule (wie das gemeinsame Wehren gegen (nachgelagerte bzw. Wiedereinführung von) Studiengebühren oder Verschulung des Studiums im Rahmen des Bologna-Prozesses) oder auch die Mitarbeit vor Ort, vieles ist denkbar, aber zumindest zu Beginn auch abhängig vom Zeitbudget der Kontaktperson/-en. An einigen Orten gibt es schon regelmäßige Treffen von (überbündischen) Hochschulgruppen. Andere Kontaktpersonen wollen es ihnen gleichtun und an VCP-Traditionen anknüpfen, wo sich Pfadis in einer dortigen Hochschulgruppe bzw. in einer VCP-Hochschulgruppe für ein oder mehrere Ziele an ihrer Hochschule engagierten, sich ins Studierendenparlament wählen ließen und im Asta mitarbeiten.

Hier geht es zu den Kontaktpersonen.

 

 

Bericht zum Hochschulnetzwerk für die Bundesversammlung 2017

Stand Mitte März 2017

Hochschulnetzwerk

Von Ulrich Franz

Das Hochschulnetzwerk ist ein eigenständiges Angebot des Verbandes und der Fachgruppe Erwachsene angegliedert.

Zurzeit (Stand Mitte März 2017) gibt es an 47 Hochschulorten Ansprechpersonen, wobei es an einigen Hochschulstandorten ein Wechsel von Kontaktpersonen stattgefunden hat. An 14 Hochschulstandorten haben sich noch keine neuen Ansprechpersonen gefunden. An acht Standorten gibt es erfreulicherweise jeweils zwei Kontaktpersonen, was einerseits die Arbeit erleichtert, anderseits einen Beitrag zur Kontinuität der Arbeit leisten kann. Was jeweils vor Ort läuft, ist insbesondere abhängig vom Zeitbudget der jeweiligen Person, die mit unterschiedlichen Bedingungen zu tun hat. Auch der Bologna-Prozess spielt hier eine große Rolle.

Obwohl das Hochschulnetzwerk mittlerweile mehrere Jahre existiert und auch auf der Homepage präsent ist, ist es leider immer noch zu wenig bekannt. Viele Personen stoßen eher zufällig darauf und sind fast immer erstaunt, dass es so etwas überhaupt gibt.

Probleme für die Studierenden stellen u.a. zu wenige und häufig überfüllte Seminare, geringe Finanzmittel und an einigen Standorten die schwierige Wohnungssituation dar. Als es in Freiburg den Versuch gab, Studiengebühren erneut einzuführen, gab es Proteste, an denen auch die Kontaktperson vor Ort beteiligt war.

Ich danke an dieser Stelle allen Kontaktpersonen, dass sie diese Funktion übernommen haben.

Informationen zur Arbeit des Hochschulnetzwerkes gibt es unter

http://www.vcp.de/kontakt/hochschularbeit/vcp-arbeit-an-hochschulstandorten/

Informationen zu den Kontaktpersonen (mit Karte) gibt es unter

http://www.vcp.de/kontakt/hochschularbeit/

Ulrich.Franz(at)gmx.de