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Grundlagen

Verankerung in den Empfehlungen von WOSM

Woodbadge-Training ist Teil der Aus- und Weiterbildung in allen Verbänden, die der World Organization of the Scout Movement (WOSM) angehören. Es wird auf der Grundlage der Empfehlungen von WOSM durchgeführt, die von der Weltkonferenz 1969 in Helsinki verabschiedet wurden und die unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Bedürfnisse der Pfadfinderarbeit in den einzelnen Ländern berücksichtigen.

Das Woodbadge-Training wird auch in den WOSM und WAGGGS angeschlossenen koedukativ arbeitenden Verbänden praktiziert.

Bei der Weltkonferenz 1993 in Bangkok wurden diese Empfehlungen von der Richtlinie "Adults in Scouting" abgelöst. "Adults in Scouting" ist Teil einer umfassenden Strategie zu Gewinnung, Schulung und Management erwachsener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Woodbadge-Training im VCP

Im VCP gibt es auf der Ebene der Länder ein breites Angebot an Schulungsarbeit. Das Woodbadge-Training als spezifisches Angebot für erwachsene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendarbeit des Verbandes baut darauf auf. Die Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden sind Ansatzpunkte für die inhaltlichen Schwerpunkte der Kursarbeit und die Auswahl der Woodbadge-Aufgaben.

Verantwortlich für das Woodbadge-Training sind die Bundesvorsitzenden, die dafür eine/n Woodbadge-Beauftragte/n berufen. Er/sie ist für die Organisation, Durchführung und Begleitung des Trainings zuständig.

Eine Mitwirkung der Länder des VCP am Woodbadge-Training ist notwendig. Dazu gehört neben der Motivation potentieller Teilnehmerinnen und Teilnehmer, deren Unterstützung bei der Durchführung der Aufgaben. Die Absolventinnen und Absolventen des Trainings sollen in die Arbeit der Länder eingebunden werden. Dafür ist es unabdingbar, daß die Länder über die laufende Arbeit informiert werden.