Ein Pfadi zog aus die Welt zu erkunden und traf einen bunten PfAU

PfAU – Pfadfinden in Ausbildung und an Universitäten

von Gesine Jendras

Zu Hause sein ist schön, aber irgendwie freut man sich dann doch auf den Tag, an dem man irgendwann auszieht. Dann geht es los ins nächste Abenteuer: Ausbildung, Studium, Freiwilliges Jahr, …

Vieles ist neu und aufregend, aber auch ungewohnt und die alten Freund*innen sind meist weit weg.

Also alles auf Anfang: Nun ist die Zeit, um mal neue Dinge auszuprobieren, alte Verpflichtungen hinter sich zu lassen, neue Leute kennen zu lernen und das Leben zu genießen.

Wie könnte das besser gehen als mit einer Gruppe anderer Pfadfinder*innen?

Leute, die gerade in einer ähnlichen Situation sind wie du, oder es vor wenigen Jahren waren und mit denen du gemeinsam singen, wandern, am Lagerfeuer sitzen oder dich einfach in einer Kneipe treffen kannst.

Doch wie findest du unter den vielen unbekannten Menschen Pfadfinder*innen? Das ist gerade noch nicht so einfach. In manchen Städten gibt es eine Singerunde oder einen Stammtisch, aber meist findet man nichts dergleichen.

Das wollen wir ändern!

Daher arbeiten wir auf Bundesebene in der Gruppe PfAU (Pfadfinden in Ausbildung und an Universitäten) an einer Lösung, damit jeder*jede Pfadfinder*in auch nach der Schulzeit weiter Pfadfinden erleben kann, ohne gleich wieder fester*feste Mitarbeiter*in in einem Stamm sein zu müssen.

Also halte noch ein bisschen durch und sei aktiv dabei, wenn es los geht und sich überall PfAU-Gruppen gründen.

PfAU – ein Projekt für dich?

Wenn du noch Fragen hast oder selbst eine PfAU-Gruppe gründen und alle neuen Infos über das Projekt direkt per Mail erhalten möchtest, dann schreib uns einfach unter pfau@vcp.de .

Pfau-Beitragsbild

Pfau-Beitragsbild

Interview mit Eric und flip aus dem Referat Stämme