Einfach mal DANKE sagen

Die Corona-Pandemie ist in aller Munde. Viele Menschen bleiben zuhause und versuchen sich so gut wie möglich vor dem Virus zu schützen. Doch was ist mit all den Krankenschwestern, Pflegern, Sprechstundenhilfen, Ärzt*innen etc.? Sie können nicht zuhause bleiben. Sie halten unsere Hand, wenn wir Angst haben. Sie kümmern sich um die Kranken, auch wenn sie sich anstecken könnten. Sie arbeiten Tag und Nacht, damit es uns bessergeht. Sie machen es einfach, ohne viele Worte.

Nutzt doch die ausgefallene Gruppenstunde um einfach mal DANKE zu sagen. Schreibt einen Brief an das Krankenhaus in eurer Nähe oder den Hausarzt um die Ecke. Ein „Dankeschön“, eine kleine Anerkennung ihrer Leistung, kann einen schwierigen, arbeitsreichen Tag ein wenig leichter machen.

Koordiniert euch doch einfach in eurer Pfadfigruppe, wer wen anschreibt und zaubert mit eurem „Dankeschön“ ein Lächeln in die Gesichter der Held*innen des Alltags!

Alltagsheld*innen sind natürlich auch alle Mitarbeiter*innen in Supermärkten, im Bus, bei der Müllabfuhr oder bei der Post und viele, viele mehr. Auch sie haben einen Dank verdient.

Auch Menschen, die alleine zuhause und vielleicht einsam sind – auch sie freuen sich über einen kleinen Gruß im Briefkasten. Denkt einfach an eure Nachbar*innen oder fragt in eurer Gemeinde, wer Hilfe und Gedanken gebrauchen könnte.

https://www.evangelisch.de/inhalte/167785/26-03-2020/alterspsychiater-alleinstehenden-senioren-taeglich-hallo-sagen