Spiele-Test: Drunken Sailor

Asmodee, 2017
Autor: o. A.
3–8 Spieler*innen, ab 16 Jahre,
ca. 20 Minuten

Ihr seid eine Truppe rauer Seemänner* auf großer Fahrt. Eure Abenteuer und eine große Portion Fantasie sind der Grundstoff für viel Seemannsgarn. Wie es sich für echte Seeleute gehört, fließt der Rum in Strömen. So manchem ist es da schon passiert, dass er schon am Morgen so sternhagelvoll war, dass er sich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern konnte. In „Drunken Sailor“ ist es eure Aufgabe Seemannsgarn zu spinnen. Dabei entsteht nach und nach ein Bild eurer Abenteuer. Seid ihr aber der Drunken Sailor, müsst ihr aufpassen, dass die anderen nicht merken, dass ihr keine Ahnung habt. Auf Karten bekommt jede*r, außer der Drunken Sailor, einen Begriff. Jede*r zeichnet nun reihum etwas zum gesuchten Begriff. Der Drunken Sailor macht einfach mit und tut so, als wisse er*sie was gemalt wird. Schafft es der Drunken Sailor unerkannt zu bleiben oder wird er entlarvt?

„Drunken Sailor“ ist ein schönes Partyspiel. Alles was ihr braucht steckt in einer schönen Holzkiste. So kann direkt gezeichnet werden. Als Seemann müsst ihr genau so viel malen, dass der Drunken Sailor nicht sofort erkennt um was es geht. Die anderen Seemänner dürfen aber nicht denken, dass ihr gar keine Ahnung habt. Als Drunken Sailor macht ihr das natürlich genau umgekehrt. 27 verschiedene Abenteuer warten auf euch. „Drunken Sailor“ macht vor allem in größeren Gruppen eine Menge Spaß.

4 von 5 Pöppeln vergibt Oliver Mahn