Film:„Was wäre eigentlich passiert, wenn Luther die Kirche nicht reformiert hätte?“

Dieser spannenden Frage gingen vier Pfadfinder*innen der Gruppe „Schnelle Füchse“ aus dem Stamm Francesco in Karlsruhe nach. Die Ergebnisse wollten sie in einem Video festhalten.

Das Ziel stand somit fest und engagiert und kreativ machten sich die „Schnellen Füchse“ an die Umsetzung. Zunächst informierten sich sie Pfadfinder*innen über die Geschichte und die Inhalte der Reformation.

Mit viel Spaß und etwas Verrücktheit wurde herumgesponnen, Ideen entwickelt und wieder verworfen, bis letztendlich das Drehbuch stand.

Darauf gingen die Dreharbeiten los. Mit einer hohen Motivation, guter Teamarbeit und strukturiertem Arbeiten erstellten sie ihr Video.

Der Film mit dem Titel „Was wäre passiert, wenn es die Reformation nicht gegeben hätte?“ wurde am 22. Februar 2015 im Pfadfinder*innengottesdienst erstmals der Öffentlichkeit gezeigt und nun – pünktlich zum eigentlichen Reformationsjubiläum- freuen wir uns, den Film der großen VCP – Öffentlichkeit präsentieren zu dürfen.

Zum Inhalt des Films: Ein Moderator möchte in seiner Sendung zeigen, wie die Welt aussähe, wenn es die Reformation nicht gegeben hätte. Dazu schickt er einen Zeitreisenden in die Vergangenheit, der Martin Luther ermordet. In verschiedenen Szenen wird gezeigt, wie die Welt heute aussehen würde, wenn es Luther nie gegeben hätte. Am Ende wird die Änderung in der Zeitgeschichte wieder rückgängig gemacht. Aber auch eine reformierte Welt ist nicht perfekt. Gäste der Fernsehsendung formulieren Kritik an unserer heutigen Gesellschaft. Ein Auftrag für uns alle, ständig an der Reformation weiterzuarbeiten?

Der Film macht euch Lust, euch ebenfalls mit der Geschichte der Reformation auseinander zu setzen